SIBA - Swiss Insurance Brokers Association
 
Swiss Insurance Brokers Association



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NEWS - ARCHIV


SIBA Info 2 / 2008 (pdf)
SIBA Info 1 / 2008 (pdf)
GV / April 2008
SIBA Info 1 / 2007 (pdf)
SIBA Info 3 / 2006 (pdf)
SIBA Info 2 / 2006 (pdf)
GV / April 2006
SIBA Info 2 / 2005 (pdf)
SIBA Info 1 / 2005 (pdf)
Präsentation GV 2005 Registrierung (pdf)
SIBA Info 3 / 2004 (pdf)
SIBA Info 2 / 2004 (pdf)
SIBA Info 1 / 2004 - Präsentationen GV 2004

SIBA Info 3 / 2003 (pdf)

28. Oktober 2003: Gegengutachten Esseiva

Vorschau SIBA Generalversammlung 2004
SIBA Info 2 / 2003
SIBA Generalversammlung 2003 - SIBA Info 1 / 2003 (pdf)
Erste Schweizer überbetriebliche Ausbildung für Versicherungsbroker
Referat Prof. Dr. Moritz Kuhn zu Bedeutung der Broker im Schweizer Versicherungsmarkt
Innovationspreis der Schweizer Assekuranz 2002
Standortbestimmung des Swiss Insurance Brokers Association SIBA

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April 2004:
SIBA Info 1/2004

SIBA Info 1 / 2004 (pdf-Dokument)

Präsentationen GV 2004:

Vermittlerregelung gemäss E VAG in der Schweiz (pdf-Dokument)

Ausbildung der SIBA-Broker im Hinblick auf die vorgesehene Registrierung (pdf-Dokument)



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Vorschau:
SIBA Generalversammlung 2004

Die Generalsversammlung (GV) 2004 des SIBA findet am Mittwoch, 17. März 2004, im Swiss Re – Centre for Global Dialogue in Rüschlikon ZH statt. Parkplätze sind vorhanden. Zudem besteht ein Shuttle-Betrieb ab Zürich HB. Eine Einladung wird Ihnen rechtzeitig zugestellt. Wir empfehlen Ihnen, dieses wichtige Datum in Ihre Agenda einzutragen.


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September 2003:
SIBA Info 2/2003

Info 2/2003 (pdf-Dokument)

Ich freue mich, Ihnen die SIBA Info 2/2003 zuzustellen.

Das warme und schöne Sommerwetter hat den Vorstand nicht davon abgehalten, im Interesse unserer Mitglieder tätig zu bleiben. Wir haben mit dem BPV interessante Gespräche im Zusammenhang mit dem neuen Versicherungsaufsichtsgesetz VAG und dessen Auswirkungen auf die Tätigkeit der Broker geführt. Dabei haben wir den Behörden auch unser neues Berufs-bild vorgestellt, dessen Text Sie zusammen mit dieser Ausgabe der SIBA Info erhalten werden. Wichtig war für uns vor allem zu erfahren, welche Vorstellungen unsere zukünftige Aufsichtsbehörde bezüglich Registrierung und die sonstigen an einen Broker gestellten Anforderungen (z.B. Ausbildung) hat und wie es weiter geht. Wir haben für Sie in dieser Ausgabe die wichtigsten Punkte unseres Gesprächs mit dem BPV zusammengefasst. Wir werden uns in der kommenden Vernehmlassungsphase weiter mit diesem Thema auseinandersetzen.

Schliesslich kann ich Ihnen berichten, dass das Gegengutachten zum Rechtsgutachten Esseiva (vgl. SIBA Info 1/2003) in der Zwischenzeit durch mich erstellt worden ist. Ich hoffe auf eine möglichst umfassende und faire Publikation.

Mit freundlichen Grüssen


Moritz Kuhn

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Dezember 2002
Erste Schweizer überbetriebliche Ausbildung für Versicherungsbroker

Das IIS Insurance Institute of Switzerland hat erstmals in der Schweiz einen Berufskunde-Kurs für Broker entwickelt. Der erste berufsbegleitende Kurs begann am 17. Februar 2003 und dauert 14 Wochen an denen jeweils Montags Abends ein Referat/Arbeitssitzung stattfindet. Themen sind u.a. Berufsbild, Berufsverbände, Europäische Vermittler-Richtlinie, Registrierungs-Entwicklung in der Schweiz, Rolle und Funktionen der Leben- und Nicht-Leben Broker, die Rechtsstellung des Brokers, Vergütungssysteme, Broker aus Sicht der Versicherer, Organisation von Brokerunternehmen. Die Referenten kommen überwiegend aus der Praxis und vom SIBA. Der Kurs schliesst mit einer schriftlichen Abschlussprüfung und einem Brokerzertifikat ab.

Das IIS will damit eine Ausbildungslücke schliessen, denn es gibt bisher in der Schweiz kein derartiges Ausbildungsangebot. Zwar haben die Mitarbeiter der Broker meistens gute Versicherungskenntnisse, wissen aber zu wenig über den Beruf des Brokers. Auch betriebsintern fehlt eine systematische Ausbildung, weil die Unternehmen dafür zu klein sind und beim learning on the job regelmässig die Zeit für wirkliche Ausbildung fehlt.

Der Kurs eignet sich für Mitarbeiter aller Stufen, für neue Mitarbeiter ebenso wie für langjährige, die ihre Kenntnisse systematisch vertiefen wollen. Er hilft, die Rechte und Pflichten im Beruf genauer zu kennen und damit Fehler und Berufshaftpflichtansprüche zu vermeiden. Er vermittelt auch Kenntnisse im Hinblick auf die zu erwartende Registrierungspflicht für Vermittler und bietet Gelegenheit für Diskussionen und Gedankenaustausch.

Über das gesamte Kursangebot (inkl. Risk Management-Ausbildung und Versicherungsenglisch) orientiert die Website des IIS unter www.insurance-institute.ch.


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November 2002
Referat Prof. Dr. Moritz Kuhn zu Bedeutung der Broker im Schweizer Versicherungsmarkt

Am 27./28. November 2002 fand das von der Handelszeitung organisierte erste Euroforum im Seedamm-Center in Pfäffikon SZ statt. An diesem Anlass hat unser Präsident ein Referat zu folgendem Thema gehalten: “Bedeutung der Broker im Schweizer Versicherungsmarkt heute und in Zukunft - Stellung der Broker im Hinblick auf das neue Aufsichtsgesetz und die EU-Bestimmungen - Grosse Bedeutung der Unabhängigkeit der Versicherungsbroker“.

Dem Referat können Sie die Details der von der EU-Kommission am 30.09.2000 vorgeschlagenen „Vermittlerrichtlinie“ entnehmen. Der definitive Text wird durch das EU-Parlament und Rat nächstens genehmigt und anschliessend im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden.

Sie können leicht feststellen, dass die EU-Regelung rigide Bestimmungen betr. Versicherungsvermittler einführen wird (gute Reputation/kein Konkurs; berufliche Eignung/Ausbildung/Erfahrungen in leitender Position; umfassende schriftliche Beratung des Versicherungskunden durch den Broker/Makler). Zentral ist die Notifikationspflicht des Versicherungsvermittlers (Anzeige der Bindungen bzw. Deklaration der Unabhängigkeit; Meldung der Beteiligungen von Versicherungen an Brokern bzw. von Brokern an Versicherern; Empfehlung eines angemessenen Versicherungsschutzes etc.). Die Broker werden im Berufsregister ihres Herkunftslandes eingetragen werden müssen. Damit haben diese die Möglichkeit, künftig nicht nur im Herkunftsland, sondern (mit der Bewilligung der Aufsichtsbehörde im Herkunftsland) im ganzen EU-Raum tätig zu werden (home Country-Control und Single licence-system).

Diese Regelung wird in ihren wesentlichen Grundzügen in das neue Aufsichtsgesetz (VAG) integriert werden. Falls Sie mehr Informationen über den Inhalt des Referates wünschen, so wenden Sie sich bitte an info@siba.ch.


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Innovationspreis der Schweizer Assekuranz 2002

Am 14. Novermber 2002 wurde anlässlich einer gelungenen Zeremonie im Restaurant „Seidenspinner“ in Zürich (Lokal von Andy Stutz - Fabric Frontline) der gemeinsam von der „Schweizer Versicherung“, von Mercer Management Consulting und vom SIBA gestiftete Innovationspreis der Schweizer Assekuranz zum vierten Mal verliehen. Es gab einen überraschenden Sieger: Mit dem Hauptpreis, symbolisiert durch eine originelle Plastik des Toggenburger Künstlers Franz Widmer, wurde die GVB Gebäudeversicherung Bern für das Produkt „Gebäude Top“ bzw. für „ungewöhnlich dynamisches Verhalten einer kantonalen Gebäudeversicherung“ ausgezeichnet. Der 2. Preis ging an die Winterthur Versicherungen für „Teleclaims“, einem für die Kunden rund um die Uhr erreichbaren Schadenservice, der darüber hinaus mit verschiedenen Bausteinen den gesamten Schadenabwicklungsprozess neu organisiert. Als 3. Preis wurde kein Produkt, sondern ein Unternehmen ausgezeichnet, nämlich die Generali Versicherung, welche der Jury über die vergangenen Jahre mit einer konstanten Innovationspraxis aufgefallen war. Besondere Erwähnung fanden auch das Produkt „Maturity Guarantee Fund“ von Swiss Re / Skandia sowie ein neues Vermittlungskonzept der IV-Stelle Luzern.

In der „Schweizer Versicherung“ vom 26. November 2002 ist über dieses Ereignis vom scheidenden Chefredakteur Andreas Luig ein ausführlicher Artikel erschienen, welcher im Internet unter www.handelszeitung.ch nachgelesen werden kann.

Generell ist festzustellen, dass viele Bewerbungen nicht eigentliche Versicherungsdeckungen sind, sondern in den Bereich Zusatzdienstleistungen gehören. Ohne die Verdienste der diesjährigen Preisträger in Frage stellen zu wollen, war die Partizipation und dementsprechend auch die Auswahl der unterbreiteten Produkte aus der Sicht des SIBA etwas enttäuschend. Es ist sicher nicht leicht, auf unserem Gebiet immer wieder einen neuen „Hit“ zu landen. Realistischerweise dürfte auch die eher schwierige Marktsituation bei den Versicherern dazu beigetragen haben, dieses Jahr im Marketing andere Prioritäten zu setzen.


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Oktober 2001
Standortbestimmung des Swiss Insurance Brokers Association SIBA

In die Zusammenfassung der hauptsächlichen Resultate der durch des Institut für Vesicherungswirtschaft I.VW durchgeführten Studie kann durch Anklicken von Standortbestimmung oder durch Download als pdf-Dokument Einblick genommen werden.

Anlässlich der Vorstandssitzungen vom 28.5. und 4.10.2001 und an einem separaten Strategieworkshop hat sich der Vorstand intensiv mit den Konsequenzen aus der I.VW-Studie befasst. Im Blickfeld standen vor allem folgende Themen:

  • Neudefinition der Aufnahmekriterien: Die Mitgliedschaft soll neu auch Brokern geöffnet werden, die nicht ausschliesslich bzw. vorwiegend im Unternehmensgeschäft tätig sind. Dabei ist den Erfordernissen der Qualität ein hohes Gewicht beizumessen, um den "Quality Label" des SIBA noch weiter zu stärken.

  • Aus der Erkenntnis, dass der SIBA trotz guter Arbeit während der ersten 10 Jahre seines Bestehens zu wenig wahrgenommen wurde, soll der Information nach innen und aussen erhöhte Priorität eingeräumt werden.

  • Im Hinblick auf die bevorstehende Registrierung der Versicherungsbroker, die mit dem Inkrafttreten des neuen Versicherungsaufsichtsgesetzes in 2 - 3 Jahren aktuell wird, sollen Ausbildung und Schulung vermehrt im Zentrum stehen.

Je eine Arbeitsgruppe befasst sich mit den obigen 3 Themen. Die Mitglieder sollen anlässlich der Generalversammlung im März 2002 über die erreichten Ziele orientiert werden.


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